Algen und Pilze auf der Fassade – so werden Sie sie los
Grüne Verfärbungen, schwarze Punkte oder moosige Stellen an der Fassade sind keine reine Optikfrage – sie können langfristig die Fassadensubstanz schädigen. So gehen Sie professionell dagegen vor.
Warum entstehen Algen und Pilze?
Hohe Luftfeuchtigkeit, schattige Lagen, Nähe zu Wasser oder Bäumen begünstigen Algen- und Pilzbewuchs. Auch moderne, gut gedämmte Fassaden sind anfällig, weil sie aussen kühler bleiben und Tauwasser bilden.
Schritt 1: Schonende Reinigung
Wir reinigen Fassaden mit Niederdruck und biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln. Hochdruckreiniger schädigen den Putz und sind nicht geeignet.
Schritt 2: Tiefenwirkende Algenbehandlung
Spezielle Algizide werden aufgetragen und wirken in den Untergrund. Sie bekämpfen Sporen, die für Wiederbewuchs sorgen würden.
Schritt 3: Schutzanstrich oder Imprägnierung
Eine Silikonharzfarbe oder spezielle Imprägnierung verhindert künftigen Bewuchs für viele Jahre. Lotuseffekt sorgt dafür, dass Wasser und Schmutz abperlen.
Was tun bei massivem Befall?
Bei tiefem Pilz- oder Algenbefall reicht reine Reinigung nicht. Hier braucht es eine Kombination aus Reinigung, Algenbehandlung und neuem Anstrich – am besten mit fungizid eingestellter Fassadenfarbe.
Häufig gestellte Fragen
Was hilft gegen Algen an der Fassade? +
Schonende Reinigung mit Niederdruck, gefolgt von einer Algenbehandlung und einem Schutzanstrich mit Silikonharzfarbe oder Imprägnierung.
Kann ich Algen selbst entfernen? +
Oberflächlich ja, aber für nachhaltige Wirkung ist eine professionelle Behandlung mit Algizid und Schutzanstrich nötig.
Wie lange wirkt ein Algenschutz? +
Eine professionelle Behandlung mit Schutzanstrich wirkt 8–12 Jahre. Reine Reinigung ohne Schutz hält nur 1–2 Jahre.
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